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VORSORGEMASSNAHMEN

 VORSORGEKALENDER für Kinder und Jugendliche

HINWEIS: 

die nebenstehend abgebildeten Termine sind verbindlich für gesetzlich Versicherte. Für Privatversicherte gibt es ab dem 3. Lebensjahr jährlich eine Vorsorgeuntersuchung!

WICHTIG !

HÜFTSCREENING- Untersuchung mit Ultraschall bei der U3 von der 4. bis 6. Lebenswoche

Klicken Sie auf die Zeile mit dem Vorsorgetermin, um mehr Informationen zu den einzelnen impfbaren Krankheiten anzuzeigen!

TIP: Berechnen Sie mit dem Vorsorgerechner selbst die Vorsorge- und Impftermine Ihres Kindes! Hier klicken!

Frühester Termin bei gesetzlich Versicherten: Beginn der 4. Lebenswoche.

In der Geburtshilflichen Abteilung des Kreiskrankenhauses Erding wird seit 2008 für alle Neugeborenen eine sonografische Hüftuntersuchung angeboten und von Erdinger Kinderärzten und Orthopäden kostenlos durchgeführt.

MEINE EMPFEHLUNG: Eine Ultraschalluntersuchung der Nieren zur Früherkennung häufiger angeborener Fehlbildungen der Nieren. Kostenübernahme von Privaten Kassen und der AOK Bayern für Teilnehmer am PzV (2. bis 7.Lebensmonat).

Sehscreening zur Früherkennung von Sehschwäche, Schielen und  Amblyopie (Einäugigkeit) bei Kindern ab 7 Monaten: mit Hilfe des Gerätes Pediatric Autorefractor plusoptiX A09 "Emily" 
Der plusoptiX A09 ist ein binokularer Hand-Autorefraktometer. Er misst sekundenschnell aus einem Meter Entfernung zum Kind die Refraktion beider Augen gleichzeitig (binokular).

Die Untersuchung wird bisher von gesetzlichen Krankenkassen nicht erstattet. Sie wird als IGEL-Leistung zusätzlich zu den Vorsorgeuntersuchungen U6, U7, U7A empfohlen, wenn noch keine augenärztliche Versorgung stattgefunden hat.

Kennen Sie schon die 4 neuen  Vorsorgen für Kinder und Jugendliche?

Der Berufsverband der Kinderärzte Deutschlands hat ein neues Vorsorgekonzept erarbeitet für U7a, U10, U11 und J2.  (Gelb markierten Links)

TopDie U7a in ihrer Vollversion ist eine Privatleistung - sie wird nur innerhalb des PzV von der AOK Bayern bezahlt. Kassenleistung ist nur als Minimalversion ohne Seh- und Sprachtest sowie Entwicklungsdiagnostik.

 

LOGOPÄDIE ?

 

 

SPRACHENTWICKLUNG

Immer häufiger kommt die Frage nach der Notwendigkeit einer Sprachheilbehandlung

Toleranzbereiche und beginnende Therapie- bedürftigkeit der häufigsten kindlichen Lautfehlbildungen und Sprachentwicklungsstörungen

Häufige Frage: warum spricht mein Kind noch nicht? Elternfragebogen zur Früherkennung von Late Talkers (SBE-2-KT)



Plötzlicher Kindstod (SIDS)

AKTION SICHERER BABYSCHLAF 

 

                                
  
Wie kann man die Gefahr des plötzlichen Kindstodes mindern?
  • Keine Bauchlage zum Schlafen

  • Das Kind im Schlaf nicht zu warm zudecken

  • Feste Matratze als Schlafunterlage und kein Kopfkissen

  • Überhitzung des Kinderzimmers und zu warme Kleidung vermeiden. 16-17°C  reichen zum Schlafen

  • Kein Tabakrauch in Gegenwart des Kindes

  • Die ersten 4 bis 6 Monate möglichst voll stillen

 


 

Kariesprophylaxe (pdf):   damit die Zähne Ihres Kindes NICHT so aussehen!
Über die Entstehung von Karies und Zahnpflege (engl.).                      

Bild rechts klicken!

 

Einfache Grundregeln zur Zahnpflege:

  • Schon die ersten Zähne mechanisch putzen
  • Auch nach der abendlichen Flasche putzen!
  • keine Nuckelflaschen nach dem 1.Geburtstag!
  • Als Dauergetränke keine Saftschorlen (zerstören durch Säure die Zahnhartsubstanz zuverlässig) oder Zuckerhaltiges.
  • Älteren Säuglingen und Kleinkindern keine Nuckelflaschen zum Dauergebrauch überlassen.
  • Fluoridhaltige Zahnpasta sobald Kinder zuverlässig ausspucken (etwa 5 Jahre).

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Jodprophylaxe:

gegen Struma (Kropf) und Schilddrüsenfunktions -störungen

 

DROGEN? 

ALKOHOL?

Lets´s talk about drugs

Ohne Alkohol läuft gar nichts ! ?

RAUCHEN?

... bedenke das Ende!

RAUCHEN und STILLEN?

Das FETALE ALKOHOLSYNDROM - Eine vermeidbare Tragödie

      

 
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